Eingangsverfahren

Das Eingangsverfahren dient dem Teilnehmer dazu, sich einen ersten Einblick in die Werkstatt zu verschaffen. Es soll festgestellt werden, ob die Werkstatt für ihn die geeignete Einrichtung zur Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben im Sinne des §136 SGB IX ist.

Das Eingangsverfahren dauert in der Regel drei Monate.

Es wird ein individueller Eingliederungsplan erstellt, in dem die Kompetenzen des behinderten Menschen aufgenommen und Ziele für den anschließenden Berufsbildungsprozess gemeinsam aufgestellt werden. Dieser bildet die Grundlage für die Teilnahme im Berufsbildungsbereich.